Heute endlich kam es an, das Paket mit der Harfe:

Drin war wie vermutet ein echter Bastelsatz:

Der Zettel, den Ihr oben im Deckel liegen seht, ist übrigens die komplette Zusammenbauanleitung – vollig sprachfrei 🙄

Da ich nach den Berichten der anderen Kromski-Kunden so etwas geahnt hatte, hatte ich im Netz Anleitungen heruntergeladen (zum Zusammenbau, zur Bedienung).

Das war auch wirklich notwendig. Besonders erhellend waren z.B. die Passagen “numbers on the loom may not correspond with the locations as shown on the picture” oder auch “these beams look alike but they are different”. 💡

*Örrgs* Irgendwann war es dann geschafft – mein Mann besteht an dieser Stelle auf lobender Erwähnung! Also: Ohne ihn hätte es viiiel länger gedauert!

Nur nebenbei: Wer seine Harfe in den USA kauft, erhält meist ein kostenloses Video zum Zusammenbau und der Bedienung dazu.

Hmpf.

Die Kette habe ich dann nach dieser Anleitung gemanaged. Das eigentliche Aufbäumen der Kette, das immer mein persönliches Trauma war, war ein Kinderspiel. Aufgebäumt und fertig. Cool!

Optisch ist die Harfe einfach klasse! Detailfotos folgen, jetzt ist es schon arg dunkel. Ob wir Freunde werden – mal schauen.

Jedenfalls ist mein absoluter Alptraum – die KETTE – erstmalig bewältigt. 😀

Die Harfe ergibt übrigens auf den Bauch gedreht einen Schärrahmen. Das war einer der Gründe, mich für die Harfe zu entscheiden. Daß man sie mit aufgezogener Kette zusammenklappen kann (- und dann nach Katalonien mitnehmen kann…), war ein weiteres. Allerdings habe ich noch keine Anleitung gefunden, wie man das gute Stück zusammenklappt. Aber vielleicht funktioniert es ja genauso wie beim Knitters Loom – der ist ja im Netz anständig dokumentiert…