*hmpf* Ich meine Links über’s Weben, keine über’s Internet… 😆

Jetzt grübele ich ja schon einige Zeit über die Anschaffung eines gescheiten Webrahmens nach (und auch darüber, wie manche mitten in der Nacht zu einem solchen kommen…??) und so habe ich eben mal wieder ein bißchen rumgesurft und dabei das eine oder andere gefunden, daß für angehende Weber von Interesse sein könnte:

Es gibt einen WeaveCast. Und die erste Folge beschäftigt sich mit dem Alptraum(??) des Warpings (wie heißt’n das auf deutsch? Ketteaufziehens??). Wer nicht erst reinhören möchte (die Musik kommt übrigens von einer deutschen Folkband), kann hier das Transkript lesen.

Und dann noch eine Folge rund um’s Weben für Stricker.

Dann gibt es einen Webring zum Weben in englischer Sprache.

Und an dieser Stelle nochmal der Hinweis, daß “web-” ein unmögliches Keyword für die Google-Recherche ist…

Meine gestrigen Ausflüge als Zweitgeistwesen waren übrigens lustig. Ich habe einige nette Leute neu kennengelernt und einige alte Bekannte in meinem Blog getroffen.

Das Zitat des Abends möchte ich Euch nicht vorenthalten:

“Ich glaube, wenn man einige Zeit nichts schreibt, wird man durchsichtig.”

Da keiner meiner Gesprächspartner Erfahrung als Zweitgeistwesen hatte, haben wir alle ziemlich rumprobiert. Und Sprüche wie “Heh, guckt ma, ich kann tanzen/laufen/….!” fielen oft. Und als wir dann noch entdeckten, daß sich die Tanzstile der einzelnen Avatare unterscheiden, gab’s kein Halten mehr. “Guckt mal, wie ich tanze!”
Auch entdeckt habe ich aber, daß man als Zweitgeistwesen relativ leicht und schnell von dem abgelenkt wird, was man eigentlich tun will/soll… Daher bleibt mein Zweitgeist heute erstmal in der Versenkung.