sieht so aus:

6 Meter Buche & Eiche.

Da ich unfähig bin, Schubkarre zu fahren (zumindest, wenn die ordentlich beladen ist), ist mein Job das Aufsetzen des Holzes zu einer “Mauer”.
Da wo ich herkomme, erntet man Unmassen Hohn und Spott, wenn eine solche Mauer einstürzt – weil sie nicht richtig aufgesetzt war. (Das muß man schon können; wir hatten schon manchmal eine Hilfe, die das nicht konnte und wir widerum haben garnicht daran gedacht, daß das jemand NICHT können könnte und so gab’s viel zu lachen…)

Also macht man es besser ordentlich. Und mir ist in den letzten Jahren auch wirklich nix umgekippt! Aber das Holz heute ist überdurchschnittlich naß und meine erste Mauer von heute geht über eine seehhrr lange Strecke, macht mir ein “blödes Bauchgefühl” und hat mir schon erste dumme Sprüche eingetragen.

Drückt mal die Daumen, daß die bis zum nächsten Winter stehen bleibt. Oh, wäre mir das peinlich (dann könnte ich ja auch den Mund nicht mehr aufreißen und damit angeben, daß meine Mauern nicht umfallen… im Gegensatz zu denen anderer Leute natürlich 😉 )

Das Spinnen des selbstbemalten Kammzuges fasziniert mich. Ich versuche, das Tolle daran im Foto festzuhalten, aber so wirklich kommen die Farben auf dem Foto nicht rüber: