darf ich doch mit der Veröffentlichung des grauen Kollegen nicht lange warten, oder?

Also:

Es ist natürlich auch von hinten schön:

Die Kerlchen sind wirklich ganz einfach und schnell nachzumachen: 2 etwa handtellergroße Flächen (Kreis oder Kreis mit “Beulen”, eben wie ein Schäfchen), ein großes Oval für die Nase, 2 kleine Ovale für die Ohren und ein Schwänzchen.

Bei mir geht es am besten, wenn ich erst Nase, Ohren und Stirnlocke auf eine der Körperflächen filze und danach erst beide Körperteile verbinde.

(Wenn man erst die Körperteile verbindet, muß man irgendetwas in den Körper schieben, wenn man Nase und Ohren auffilzt, sonst filzt man die Öffnung für das Ei zu und das wäre doof…).

Das weiße Schaf ist aus Shetland (weiß) und Landschaf (braun), das graue aus Gotland, Gotland-Lamm (Nase und Ohren) und Gotland-Locken (das sind besagte “Graugnom-Locken”).

Die Wackelaugen habe ich gesten zufällig beim Büromaterialeinkauf in der Fegro gefunden – als Sortiment, x verschiedene Größen in rund und oval (ich könnte also ein chinesisches Schaf filzen… ;-))