Advents-Freebies im Stickmaschinen-Blog
Ab morgen gibts imStickmaschinen-Blog mein Advents-Freebie, einen Schnelleinstieg in Embird FontEngine – bei Interesse bitte hier klicken
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Die ersten Winterschweinchen 2012
Wer hier regelmäßig liest, weiß, dass ich ein großer Fan der Winterschweinchen bin (Beutel, Tisch-Sets).
Rechtzeitig zum ersten Advent habe ich die ersten Test-Sticks der “Schwein im Stern-Applikation” gemacht:
Noch nicht perfekt, aber das kommt noch. Ich hätte den Applikationsstoff zurückschneiden sollen, bevor ich den Schal gestickt habe. Hmpf. Hätte ich mein Hirn rechtzeitig eigneschaltet…
Außerdem muss ich umtrainierter Linkshänder nochmal klären, wie ich die Applikationsschere am besten halte – hat jemand einen Tipp für mich? Die ist irgendwie nix für einen Leftie – oder mache ich mal wieder einen Denkfehler?
Das “Making-of” zu diesen beiden Süßen gibt’s im Stickmaschinen-Blog.
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Neuer Embird-Kurs online
Seit heute ist mein neuer Kurs “In-the-hoop-Projekte mit Reißverschluss selbst digitalisieren” online.
Mit dabei sind u.a.





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Endlos-Reißverschlüsse sind toll!
Das das mal ein Zitat aus meinem Mund sein könnte, hätte ich noch vor kurzer Zeit nicht für möglich gehalten – Reißverschlüsse waren an sich schon so ein Thema und wenn dann der Zipper nicht gleich drauf war – nee, danke!
Manchmal geht man Dinge lange nicht an, weil man sie für schwierig hält. Und stellt dann – irgendwann viel zu spät – fest, dass das alles sooo schwer nun wirklich nicht war.
Endlos-Reißverschlüsse sind so ein Thema. ich ärgere mich mittlerweile, dass mir der entscheidene Trick nicht schon vor Jahren gezeigt wurde! Einzunähen sind die mit ohne Zipper nämlich leichter als die mit Zipper, finde ich.
Mittlerweile liebe ich sie!
Das hier ist der Trick, der dafür sorgte, dass ich Endloss-Reißverschlüsse nun liebe – an einem Ende wird ein Stück von den Zähnchen weggeschnitten!
Man teilt den Reißverschluss an einem Ende und schneidet ein Stück (ca. 1-2 cm) der Zähnchen weg – daher macht es also Sinn, den Reißverschluss nicht zu knapp zuzuschneiden.
Dann kommt der Schieber (ich habe hier mal zu Demo-Zwecken einen in einer anderen Farbe genommen – das ist einer der Vorteile von Endlos-Reissverschlüssen…) auf die Seite, an der alle Zähnchen drangeblieben sind.
Ich schiebe ihn hoch bis auf die Höhe, wo auf der anderen Seite die Zähnchen beginne, fasse beide Reißverschluss-Enden mit der linken Hand und ziehe mit der rechten den Zipper auf – schon nach wenigen Versuchen klappt das perfekt!
Zum Üben habe ich neue Kissenhüllen genäht:
Nahezu jedes Kissen hier im Haus, das mir nicht mehr gefiel, hat nun einen neuen Bezug mit Reißverschluß. So kehrt neben Farbe auch Erfahrung im Umgang mit meinen neuen Lieblingsreißverschlüssen ein…
Und dann kann man diese wundervollen Dinger toll einsetzen für z.B. In-the-hoop-Projekte:
Die Stickmaschine näht die nämlich exakt dahin, wo man das digitalisiert hat…
Ich arbeite gerade an den Embird Studio Fortsetzungsmodulen (also die Fortgeschrittenen-Themen beim Digitalisieren lernen) und da wird es sicher eine Einheit zum Thema “In-the-hoop” geben!
Und für alle, die sich mit dem Endloss-Reißverschluß mal ernster auseinander setzen wollen, habe ich noch einen Tip: Hier gibt’s die Reißverschlüsse ratzfatz geliefert und zu Preisen, bei denen man ruhig etwas üben kann! Oder ganz viele Kissenhüllen nähen kann…
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Das Schöne an der Stickmaschine ist
dass man damit günstige Textilien pimpen kann:




Tischsets fertig gekauft im schwedischen Möbelhaus (“Iris”), gepimpt mit den Winterschweinchen. Vier Schweine, vier Tischsets, vier Ecken – perfekt!
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Statt Geschenkpapier
habe ich einige Stoffbeutel genäht und gestickt:

Die werden jetzt gleich noch gefüllt! Und dann verschickt.
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Ab welcher Temperatur verdampft das menschliche Gehirn?
Uff, ist das heiß hier! Bei uns gab’s gestern und heute kein Gewitter, keinen Regen, keine Abkühlung (aber zum Glück auch kein Unwetter).
Mein Nähmaschinen-Öler wünscht sich eine Badetasche mit Quietsche-Entchen drauf – heute schien mir der richtige Tag, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Ist ja wahrlich alles nicht weiter kompliziert – eine einfache Baumwolltasche mit kleiner Stickerei und Innentasche für die Dauerkarte, normalerweise kein Problem.
Die blöde Ente hat ganze 19 Farbwechsel und wenn frau auf die Idee kommt, während des Stickens zu bügeln, weil, der Stoff muß ja sowieso gebügelt werden und wenn das Eisen sowieso schon und überhaupt – was soll ich sagen, es war wohl zu heiß, um meinen Verstand klar zu halten.
Schon nach wenigen Stunden war der Beutel fertig und ist auch vorzeigbar, aber die blöden Fehler, die ich unterwegs gemacht habe, erspare ich Euch.

Vielleicht mache ich im Dezember einen zweiten Versuch, wenn mein Hirn wieder abgekühlt ist.
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Jugendstil-Stickmuster
Das Schöne am Selber-Digitalisieren von Stickmustern ist ja, daß man genau das umsetzen kann, was man sich vorstellt. Ich habe ein Faible für Muster aus anderen Zeiten und anderen Kulturen.
Kürzlich bin ich über alte Musterbücher aus der Zeit des Jugendstils gestolpert und mußte sofort loslegen:
Herausgekommen ist das hier:

Ein Klick auf’s Bild führt zum Stickmuster

Ein Klick auf’s Bild führt zum Stickmuster
Und da war da noch dieses Ornament:

Ein Klick auf’s Bild führt zum Stickmuster
Einfach schön, oder?
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Neue, originalverpackte Stickmaschine zu verkaufen
Wer von Euch hier regelmäßig mitliest, hat ja mitbekommen, daß ich mit meiner Stickmaschine Brother 700 E II Ärger hatte. Brother hat nun innerhalb der Garantiezeit meine alte 700 E II gegen eine neue 750 E ausgetauscht – ich aber habe mir in der Zwischenzeit eine Bernina gekauft. Nun habe ich zwei Maschinen und brauche nur eine.
Bevor ich sie beim Auktionshaus einstelle, biete ich sie hier an:DIE MASCHINE IST VERKAUFT!
Neue, originalverpackte Stickmaschine Brother 750 E (das ist das neue Modell) mit europaweiter Restgarantie bis zum 23. Juni 2010:



Zusätzlich gebe ich einen kleinen Rahmen (10 x 10 cm) mit kleinem Kratzer und 22 Spulen, 10 davon noch originalverpackt, mit.
.
Merkmale:
- NEU Schnittstelle für USB-Stick (den hat das alte Modell nicht!)
- Große Stickfläche von 180 x 130 mm
- Vielfältige Auswahl an einprogrammierten Stickmotiven
- Tip-on Display
- Bearbeitung am Display
- 6 einprogrammierte Schriften in 3 Größen
- Auswahl von Garntabellen
- F.A.S.T. Nadeleinfädler
- Automatischer Fadenabschneider
- Automatische Oberfadenspannung
- Unterfaden-Schnellautomatik
- F.A.S.T. Aufspulautomatik
- Einschub für Brother-Stickmuster-Karten
Mehr Informationen und Fotos gibt’s beim Hersteller.
Das Handbuch zu der Maschine kann hier in deutscher Sprache heruntergeladen werden.
Die Brother Innovis 750 E II ist eine reine Stickmaschine (sie kann nicht nähen), die einen maximalen Stickbereich von 13 x 18 Zentimetern hat. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1299,00 €, der Straßenpreis liegt bei ca. 1170,00 €. Der kleine Rahmen kostet neu ca. 40 €, 20 Spulen (11,5 mm hoch) ca.11 €.
Ich hätte für die Maschine mit dem kleinen Rahmen und den Spulen zusammen gerne 800 €. Porto mit DPD innerhalb Deutschlands zahle ich.
DIE MASCHINE IST VERKAUFT!
Fragen? Interesse? Am besten per Mail!
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Total verknallt ins Monster
Das Monster hat es mir angetan. Und zu allem Elend bin ich letzte Woche auch noch über Fleece-Jacken für 4,50 € gestolpert.
Was glaubt Ihr, was aus der Verknüpfung dieser beiden Tatsachen resultiert?

Die Jacke hat einen dieser Riesen-Kragen (ein Monster-Kragen sozusagen
), die man jetzt an vielen Fleecejacken sieht. Beinahe hätte ich den einen Zipfel davon beim Sticken mit “angenäht”. Ist aber nochmal gut gegangen!











Knitting Olympics 2006
Ravelympics 2010
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Tour de Fleece