Geradeaus sticken
kann ich jetzt…
In meinem City & Guilds Kurs sticken wir jede Menge “Samples”, Probestücke. Hier seht Ihr nur eine Auswahl.
Der Kurs setzt nicht viel Vorwissen voraus, das Tempo zieht aber (bald) ziemlich an.
Zeit muss man mitbringen und die Bereitschaft, jede Menge Probestücke zu sticken. Nicht jedes Probestück ist wirklich spannend, aber jedes ist eine Erfharung mehr.
Ich bin total begeistert vom Kurs – er verlangt mir einiges an Disziplin ab, die ich alleine nicht aufbringen würde und er heizt meine Kreativität kräftig an.
Neben den Probestücken betrachten wir Werke anderer Künstler (nicht nur Textil-Künstler), wir arbeiten zum Thema Farblehre, halten alle unsere Ideen in Skizzenbüchern fest, entwickelnneue Ideen, probieren neue Techniken (naja, bald jedenfalls…) – einfach toll.
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Neuer Embird-Kurs online
Seit heute ist mein neuer Kurs “In-the-hoop-Projekte mit Reißverschluss selbst digitalisieren” online.
Mit dabei sind u.a.





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Schneekönigin
An eine Schneekönigin läßt mich das Set denken, das ich in den letzten Tagen gefaserfimmelt habe:

Schal aus Wollwalk mit Applikationen aus Samt und freier Maschinenstickerei


Das Test-Fitzelchen endete wieder in einer Fassung

Eine passende Brosche (die sich unter der Maschine sehr viel besser führen läßt als ein Schal…)

Ein passender Hut dazu, nach eigenem Schnitt
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Eigentlich
hätte die Brosche ein Anhänger werden sollen – ich habe mich aber gründlich mit dem “Schrumpfungsfaktor” vertan – sticken ist nicht filzen!


Auf der Suche nach Ideen für all meine kleinen Test-Fitzel schien mir das Einfügen in eine Fassung eine gute Möglichkeit. Und wirklich – sie macht aus einem Experimentierobjekt ein Schmuckstück.
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Neue Experimente an der Broschen-Front
Ich habe weitere Experimente an der Broschen-Front unternommen, dieses Mal bin ich hochzufrieden (wenn man davon absieht, dass das gute Stück eigentlich keine Brosche werden sollte, aber davon später mehr).


Wenn der Spruch “experience is what you get when you don’t get what you want” richtig ist (Erfahrung ist das, was Du bekommst, wenn Du nicht das bekommst, was Du wolltest), dann habe ich dieses Mal keine Erfahrung gesammelt…
Wollwalk, Samt und freies Maschinesticken
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Das Schöne an der Stickmaschine ist
dass man damit günstige Textilien pimpen kann:




Tischsets fertig gekauft im schwedischen Möbelhaus (“Iris”), gepimpt mit den Winterschweinchen. Vier Schweine, vier Tischsets, vier Ecken – perfekt!
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Statt Geschenkpapier
habe ich einige Stoffbeutel genäht und gestickt:

Die werden jetzt gleich noch gefüllt! Und dann verschickt.
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Ein Hase zu Weihnachten?
Spricht eigentlich was dagegen, zu Weihnachten einen gestickten Hasen zu verschenken?
Herr Faserfimmel wundert sich sehr über diesen Gesellen, der sich seiner Meinung nach in der Jahreszeit geirrt hat – ich hingegen finde ihn cool und ganzjahrestauglich.

Im Endzustand kommt er auf einem Krimskramsbeutel zu stehen.
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Deck the halls
Deck the halls with boughs of holly …
Der Holly ist “nur” gestickt, aber trotzdem schön. Einmal Zugluftdackel mit singenden Rentieren.


Fala la la la lalalala
Danke an’s Schneeschaf für den Newsletter mit dem Ohrwurm…
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Bestickte T-Shirts oder Schwein im Glück
Schon seit langem träume ich von bestickten T-Shirts. Hört sich einfach an, war es für mich aber nicht. Denn: Das Stickvlies kratzt auf meiner Sensibelchen-Haut und ich mag die Shirts dann nicht tragen.
Blöd, oder?
Irgendwo habeich dann von einem Stickvlies gelesen, das sogar für empfindliche Babyhaut geeignet sein soll. Hörte sich an wie für mich gemacht. Und jetzt grinse ich ebenso aus meinem T-Shirt wie dieses Schwein im Glück auf meinem T-Shirt:

Verwendet habe ich OESD Polymesh (gibt’s z.B. hier)




Knitting Olympics 2006
Ravelympics 2010
Team Wales
Tour de Fleece