Einen eigenen Schnitt
für einen taillierten Walk-Pullunder habe ich erstellt und auch gleich genäht (das geht ja fix – zwei Schulternähte und zwei Seitennähte schließen und fertig!)

Hier der Schnitt
und hier der fertige Pullunder:

Paßt tatsächlich perfekt – all das, was mich bei gekauften Schnitten stört und was ich dort im trial-and-error-Verfahren verändere, ist hier gleich mit eingearbeitet – die Armausschnitte sind genau so, wie ich sie mag, es entsteht kein “Bulk” unter den Armen (verrückterweise auch ohne Abnäher), der Ausschnitt ist genau so, wie ich mir das dachte. Fein!
Zugegeben ist so ein Pullunder noch nicht sooo die Herausforderung im Schnitt-Design, aber schonmal ein guter Anfang.
Als nächstes gibt es eine Weste mit Schalkragen, auch aus Walk. Der Schnitt der letzten Weste gefällt mir zwar ganz gut, aber … die Armausschnitte sind mir zu weit, es gibt zuviel “Bulk” unter den Armen und außerdem möchte ich einen richtigen Schalkragen der auch hinten im Nacken ein Kragen ist. Und nicht nur einen “gefakten” Schalkragen. Der ist zwar unter dem Aspekt des Stoffverbrauchs und der Einfachheit des Schnitts eine wirklich tolle Idee, aber ich möchte es lieber anders.
Und wohin der Westenschnitt dann hoffentlich eines Tages führt, ist klar, oder? Zur gewebten Weste nach eignem Schnitt!
Neugierig auf mehr?
Ein frühes Frühjahr?
Das Murmeltier Phil hat letzten Mittwoch einen frühen Frühling vorausgesagt. Ich fände es toll, wenn er wieder mal Recht behalten würde – unsere Schneeglöckchen jedenfalls sind seiner Meinung und haben mit dem Blühen begonnen:

Die Gelegenheit, endlich mal Winterfrottee zu testen – das ist quasi eine Kreuzung aus Fleece und Frottee, prima geeignet für die Übergangszeit – streichelzart, aber ganz schön krümelig.

Einmal Mütze, einmal laaaaaanger Halswärmer. In der Übergangszeit kann ich den auch mal bis über dei Ohren ziehen, wenn ich die Mütze nicht dabei habe. Fühlt sich gut an, krümelt aber immer noch ein wenig.
Neugierig auf mehr?
Schnittmuster für den Wollwalk-Hut
Den Schnitt für den Schneekönigin-Hut habe ich selbst gemacht und mich entschieden, ihn für eine spätere Verwendung gleich ins Reine zu übertragen. Und da ihn eine Freundin gerne in einer anderen Größe nähen möchte, habe ich ihn gleich für mehrere Größen gezeichnet.
Lange Rede, kurzer Sinn: Das Schnittmuster für den Hut nebst einer Anleitung gibt’s kostenlos hier.
Hier gibts den Download:
Neugierig auf mehr?
Schneekönigin
An eine Schneekönigin läßt mich das Set denken, das ich in den letzten Tagen gefaserfimmelt habe:

Schal aus Wollwalk mit Applikationen aus Samt und freier Maschinenstickerei


Das Test-Fitzelchen endete wieder in einer Fassung

Eine passende Brosche (die sich unter der Maschine sehr viel besser führen läßt als ein Schal…)

Ein passender Hut dazu, nach eigenem Schnitt
Neugierig auf mehr?
Die Weste aus selbstgewebtem Stoff
rückt wieder etwas näher.
Da ich mit selbstgewebtem Stoff sicherlich kein Schnittmuster ausprobiere, habe ich gestern einen neuen Westenschnitt getestet – diesmal einen mit Abnähern. Der letzte Versuch – ohne Abnäher – was nichts für mich.

Weste ais Wollwalk, Schnitt von hier
Gefällt mir besser als der erste Versuch.
Parallel dazu habe ich die zweite Bahn auf dem Knitters Loom – für die Weste…

Blöderweise waren in dem 150-Gramm Knäuel nur 131 Gramm *grrrr*



Knitting Olympics 2006
Ravelympics 2010
Team Wales
Tour de Fleece