Feed klemmt
Mein Feed klemmt – das hier ist ein Test…
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Super Kundenservice
Über nicht funktionierenden Kundenservice ärgert frau sich ja reichlich. Um so mehr ist dann zu berichten, wenn es vorbildlich läuft. Und so ein wundervolles Erlebnis hatte ich heute mit meiner Stickmaschine und Brother.
Eben diese heißgeliebte Stickmaschine war krank und vor 10 Tagen habe ich beim Auftreten der ersten Symptome mit Brother telefoniert. Die telefonische Diagnose – die sich heute als 100% richtig erwies – ergab eine defekte Spulenkapsel, noch ein Garantiefall. Solch eine neue Spulenkpasel wurde per Post auf den Weg gebracht – und traf und traf nicht ein.
Jetzt habe ich das Problem, daß ich morgen für einige Zeit nach Katalonien aufbreche und gerne vorher gewußt hätte, ob die Maschine ambulant zu heilen ist oder ob sie ins Krankenhaus muß. Dazu wäre dann mein Katalonienaufenthalt ideal, weil sie mich dorthin eh nicht bgleitet. Aber ohne neue Spulenkapsel konnte ich das nicht ausprobieren….
Heute Morgen den Kundenservice-Techniker wieder angerufen, mitgeteilt, daß die Kapsel noch immer nicht in der Post gewesen sei und gefragt, ob man eine andere vielleicht abholen können, weil ab morgen für länger im Ausland. Na klar, kein Problem, kommen Sie vorbei und bringen Sie die Maschine gleich mit – *wow*!
Dort angekommen wurde sofort nach meiner Maschine geguckt, die Diagnose bestätigt und mir kostenlos eine neue Spulenkapsel überlassen.
Ich bin wirklich begeistert! Solch einen Service hab’ ich ewig nicht mehr erlebt.
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Yummy Yak
Eigentlich wollte ich das Garn verweben, aber dann wäre der Spaß viel zu schnell vorbei gewesen; jetzt verstricke ich das traumhaft-schmuseweiche Baby-Yak von Colourmart, das ich dank Ingrids Tip vorher gewaschen habe.

Werden wird es ein “Textured Shawl” (Ravelry Link), hier zu sehen aus Colourmart Baby Yak (Ravelry Link).
Noch ein bißchen unfotogen, aber das soll sich nach Waschen und Spannen geben.
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Spickzettel Weben 1.1
Fast genau 1 Jahr ist er jetzt online, der Spickzettel Weben und niemandem außer Birgit ist der Fehler aufgefallen, der sich auf der Rückseite eingeschlichen hat. Nix dramatisches, aber jetzt ist es korrigiert.
Lange Rede, kurzer Sinn: tausend Dank an Birigt und hier kann ab sofort der aktuelle Spickzettel Weben 1.1 heruntergeladen werden (die Versions-Nummer seht Ihr unten rechts in der Fußleiste).
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Gründl Hot Socks Rainbow
Sieht aus wie Noro, kostet aber nicht wie Noro – für alle, die sie noch nicht entdeckt haben, hier ein erster Eindruck:

Ich selbst bin erst kürzlich über sie gestolpert und mein guter erster Eindruck wurde bisher bestätigt. Sockenwolle mit 420 Metern – ideal für das 1-Strang-Schal-Webrezept oder für andere nette Ideen. Socken sind natürlich auch möglich…


Zur Zeit im Angebot in der Wollstube Wollin.
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Glück im Unglück
hatten wir hier am Ort gestern Abend. Ein Turbo-Gewitter hat an mehreren Stellen Bäume umgehauen, es gab aber nur Sachschaden.
Uns fiel die Spitze von Nachbars Riesenfichte vor die Tür, beschädigt wurden zwei Autos, aber weder Menschen noch Häuser.

Einzig das Eichhörnchen, das in der Fichte wohnte, saust heute Morgen in heller Aufregung durch die Gegend und sucht sein Zuhause. Armer Kerl!
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Pfauen-Jacke
Eigentlich war ich unterwegs, um Reißverschlüsse zu kaufen – für selbstgenähte Fleecejacken. Ein Reißverschluß kostete 8 €, eine Fleecejacke im Schlußverkauf 7,50 €. Also habe ich einen Reißverschluß UND eine Fleecejacke gekauft
Bestickt mit Pfauen für mich. Meine bisher größte Stickerei – der Pfau auf dem Rücken hat gut 46.000 Stiche, da stickt selbst die Maschine ein Weilchen.
Zu sehen sind noch meine Positionierungslinien, die gehen aber bei der ersten Wäsche raus.
Vorderseite:


Rückseite:


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Setting the twist of a single yarn in a pressure cooker
Setting the twist of a single yarn with a pressure cooker is not my idea originally but Wiebke’s who, sadly enough, does not blog. She’s been using this method for ages and very successfully too.
Should you decide to try please do run some tests first to be on the safe side. I can not guarantee that the method works with all kinds of wool and all pressure cookers.
This is how I do it:
- Wind the wool up into a ball. I prefer the flat ones with a hole in the middle, those that are produced by a winder. They fit my pressure cooker nicely and are not as compact as the “balls” wound by hand. It is important for the single yarn to be „under tension“ before being placed in the pot , not as relaxed as in a skein! Remember, it will be “set” in whatever condition it sits in the pressure cooker. Therefore let it be ball, not skein.

- Place tripod in pot and fill with just enough water to reach about three quarters up the tripod. Place perforated inset on top. Place wool in inset making sure there is no water contact. Close the lid and heat until water boils and the little thingamee on top of the lid has come out completely.

- Allow cooker to cool off on stove. Do not open immediately, even if your curiosity is almost unbearable and resisting the urge becomes difficult. It’s worth it – results are much better that way.
- Take out wool and roll into skeins. Let skeins dry.
It is possible to let the balls dry, but the yarn turns out nicer, if it is allowed to dry in skeins. Yarn dried in balls will partly (those bits out of the core) look like having been knitted once and unraveled again. Rewind your skeins into balls and start knitting.
I conducted some first tests with „luxury“ non-sheep fibres (camel, silk, mohair). None of the fibres were damaged obviously because they were neither boiled nor moved but merely “cooked” in steam.
But please, please do your own probing.
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Fixieren im Dampftopf
Die Idee mit dem Fixieren im Dampftopf stammt nicht von mir, sondern von Wiebke (die leider keinen Blog hat). Sie macht das schon sehr lange und sehr erfolgreich.
Wenn Ihr es auch probiert, macht sicherheitshalber erstmal einige Proben; ich übernehme keinerlei Garantie dafür, daß dieses Verfahren jederzeit mit jeder Wolle und jedem Dampftopf funktioniert!
Und so geht’s bei mir:
- Die Wolle in einen Knäuel wickeln. Ich bevorzuge die flachen mit dem Loch in der Mitte, die mit einem Knäuelwickler entstehen. Die passen prima in meinem Dampftopf und sind nicht so kompakt wie mit der Hand gewickelte “Bälle”.
Es ist wichtig, daß das Single-Garn “gestreckt” ist, wenn es in den Topf kommt und nicht entspannt im Strang! Es wird ja fixiert und zwar in dem Zustand, in dem es sich im Dampftopf befindet. Also Knäuel und nicht Strang!

- Wasser in den Dampftopf füllen, Einsatz aufsetzen, die Wolle ohne Wasserkontakt in den Einsatz setzen, Topf verschließen, auf den Herd stellen, Feuer drunter, Wasser kochen, bis der Nupsi aus dem Deckel gekommen ist.

- Den Topf auf dem Herd abkühlen lassen. Nicht sofort öffnen, auch wenn’s schwer fällt und die Neugier riesig ist – aber das Ergebnis ist besser!
- Die Wolle entnehmen und auf Stränge wickeln. Die Stränge trocknen lassen.
(Man kann auch die Knäule trocknen lassen, aber das Garn wird schöner, wenn man es in Strängen trocknet. In Knäulen getrocknetes Garn sieht stellenweise (das, was ganz innen im Knäuel war) aus, wie schonmal gestrickt und aufgeribbelt.) - Die Stränge wieder auf Knäuel wickeln und stricken.
Ich habe erste Tests mit Edelfasern (Kamel, Seide, Mohair) gemacht; keine der Fasern hat Schaden genommen, weil ja nicht gekocht und bewegt, sondern nur im Dampf “gegart”
Aber bitte, bitte: Macht Euren eigenen Versuche!
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Heftrahmen
Derzeit sticke ich wie ein Weltmeister – verschiedene Geschenke müssen fertig werden, die Badematten auch.
Letztere erweisen sich als “zu fett” für den kleinen Rahmen – sie passen da einfach nicht rein. Das Problem löse ich mit einem so genannten Heftrahmen, den ich auch gleich als Freebie zum Download anbiete.
Wie funktioniert das Ganze?

In den Rahmen kommt Vlies – ganz einsam und allein und der Rahmen kommt ganz normal in die Maschine.

Den Avalon-Film habe ich mit Sprühzeitkleber auf die Badematte geklebt (natürlich genau an die Stelle, an die später die Stickerei soll…
)
Die Matte mit dem Film drauf lege ich dann über den Rahmen und positioniere sie so, daß die Stickfläche genau über dem Rahmen zu liegen kommt.


Dann lade ich den Heftrahmen in die Maschine und sticke ihn – er stickt mit rie-sen-gros-sen Stichen einen Rahmen außen um meine 10 x 10 Stickfläche. Er heftet – daher der Name – die Matte am Vlies fest.

Dann lade ich mein eigentliches Stickmotiv und sticke es.

Nach dem Sticken, nehme ich Matte und Rahmen gemeinsam aus der Maschine und trenne die Heftstiche auf.
Ab jetzt geht’s weiter wie gewohnt – Fäden abschneiden, Vlies abreißen/abschneiden, Avalon Film auswaschen etc.
Den Heftrahmen gibt’s als Freebie hier.
Ein Heftrahmen 13 x 18 folgt bei passender Gelegenheit.
Und alle, die nicht mit mir verheiratet sind, dürfen, wenn sie neugierig sind, hier auf “weiterlesen” klicken, um zu sehen, was ich noch so gestickt habe.
Knitting Olympics 2006
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Team Wales
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