Strick-Burn-Out
hat jetzt mich erwischt. Es wurde ja verschiedendlich schon in anderen Blogs diagnostiziert – so bei Brigitte und Angela.
Zwar scheinen die Symptome ja im Allgemeinen schnell wieder zu verschwinden
, bei mir kommt aber jetzt noch ein ganz, ganz leckeres (berufliches) Projekt dazu, das mir auf den Schreibtisch geschneit ist und an dem ich unbedingt mitarbeiten möchte. Und da ich ziemlich spät auf den Projektzug aufgesprungen bin, muß ich jetzt erstmal schuften.
Hier wird’s daher in den nächsten 14 Tagen weniger als gewöhnlich zu lesen und zu sehen geben. Aber: Ich komm’ wieder, keine Frage!
Neugierig auf mehr?
Neue Ausgabe vom Spun-Magazine
ist draußen und hier zu begucken!
Mit dabei sind verschiedene Handschuh-Anleitungen u.a. für Drei-Finger-Handschuhe (mir geht da die Geschichte von der Armee nicht aus dem Kopf (war’s die Bundeswehr???), die Dreifingerhandschuhe in großer Stückzahl produzieren lies, um dann festzustellen, daß der Zeigerfinger nicht mehr durch das Schloß der Wumme paßte…) und fingerlose Handschuhe mit überklappbarem Fingerwärmer (wißt Ihr was ich meine?????) – schaut mal hier.
Neugierig auf mehr?
Nix gestrickt
habe ich, dafür gibt’s einen weiteren Bericht aus Katalonien.
Eine von den Dingen, die mir hier auf den Keks gehen (ich bin halt doch eine Deutsche…) ist die Art, wie hier mit Informationen umgegangen wird.
Ein Beispiel:

So sieht das Plakat zur Semana Santa dieses Jahr aus (“setmana” ist catala). Außer dem Hinweis “Setmana Santa 2006 a Cambrils” gibt es nur Informationen zu den Spendern des Plakates. Hmpf. Und weiter? Daß auch dieses Jahr wieder Ostern ist und hier auch gefeiert wird, hätte man sich ja auch denken können?!.
Eingeweihte wissen, daß es an verschiedenen Orten ein weiterführendes Heftchen mit Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt (und das sind viele!). Allerdings gibt es dieses Heft nie in der Touristeninformation – was ich zugegebenermaßen verstehen kann.
Jedes Jahr um diese Zeit hängt aber auch ein Plakat wie dieses überall


Ein Autorennen (wer spanisch kann, nicht wundern, auch dieses Plakat ist nur auf catala!) mit Oldtimern. Interessiert meinen Mann sehr. Und irgendwann am 19. geht es irgendwo los. Hmpf.
Nachbarn gefragt, im Internet nachgeschaut, Tourismusbüro gefragt, Zeitung gelesen – nix bzw. Antworten der Form “ja, am 19. geht das Rennen irgendwann irgendwo los”. Blöd nur, das Cambrils rund 25.000 Einwohner hat – die vielen Touristen nicht mitgezählt- und entsprechend groß ist.
Wir hatten den Versuch schon aufgegeben, als am 19. in der Zeitung doch noch der Hinweis auf den Rathausplatz war.
Also schnell den Hund genommen und gegen 10 Uhr losmarschiert. Nix zu sehen, keine Schilder, keine alten Autos. Hmpf. Am Rathausplatz angekommen sieht alles aus wie immer. Jetzt ist mein Mann aber etwas größer als ich und kann leichter über den Parkplatz hinwegschauen. Und plötzlich entdeckt er sie – 35 Oldtimer.

Wunderschön! Selbst mir, die ich für Autos nix übrig habe, gefallen die alten Gesellen.
Irgendwie reitet mich der Teufel und ich frage einen der Fahrer, wann es denn wohin losginge. Tja, also so genau wisse er das noch nicht. Irgendwie und irgendwann demnächst wohl zum Markt. Zum Markt???? Da ist heute Wochenmarkt und an Durchkommen nicht zu denken! Na, dann wahrscheinlich woanders hin, jedenfalls gäbe es Frühstück.
Kurze Zeit später fuhren dann auch die ersten los. Vom Parkplatz raus auf die Hauptstraße. Längst nicht alle Fahrer waren bei ihren Fahrzeugen, man fuhr auch nicht im Pulk, Streckenposten gab’s auch keine, aber es ging halt schonmal los.
Nette Passanten (woher zum Geier wußten die, wo es hinging???) lotsten die Fahrzeuge, die dann auf verschiedenen Wegen auf dem alten Rathausplatz ankamen.

Die größeren Wagen mußten ganz schön manövrieren, um um die engen Kurven zu kommen.
Dann gabs ein kleines Frühstück für die Fahrer und weiter gings.

Und auf dem Heimweg fand ich dieses Plakat und kann es noch jetzt kaum fassen:


Die Ankündgung für die Veranstaltungen am Dia de Sant Jordi. Mit Datum, Wochentag, Uhrzeit, Ort und einem Hinweis, was zu welcher Uhrzeit passiert. Unglaublich. Daß wieder alles nur in catala ist – naja, Schwamm drüber.
Zu meinem Leidwesen geht es nicht nur mit Freizeitveranstaltungen so, sondern auch mit anderen Dingen. Manchmal habe ich das Gefühl, in Aspik zu stecken und nicht vorwärts zu kommen. Aber wir haben jetzt nach zähen Bemühungen eine neue Visakarte für unser spanisches Konto, einen neuen Tarif mit der Telefonica (@Elo: Telefonate innerhalb Spaniens sind jetzt kostenlos!), eine gewartete Heizung (und die neue Nummer von der Servicehotline – es dauerte einige Tage, bis wir die Tatsache, daß nie jemand oder irgendwas ans Telefon ging, nicht mehr mit der Semana Santa erklärten, den Firmennamen mit “.es” versehen im Internet zu erreichen versuchten, ein weiteres negeatives Ergebnis mit “*.com” hatten, dann einen Treffer erhielten mit “*.de” (!!!), zufällig über Deutschkenntnisse verfügten und so die neue Telefonnummer der spanischen Service-Hotline *hüstel* auf der deutschen Website ermittelten) und zwei Feuerlöscher (einen hatte unser netter Hausmeister aus Angst vor Diebstahl in Sicherheitsverwahrung genommen und wir hatten einen neuen gekauft, weil der erste ja weg war und wie gesagt, mit den Informationen hier ist das so eine Sache…).
Derzeit kämpft mein Mann noch darum, daß die Einladung zur Eigentümerversammlung nicht die vom spanischen Gesetz geforderte eine Woche vor dem Termin herausgeht, sondern mit Rücksicht auf die vielen außer-spanischen/katalanischen Eigentümer etwas eher. Möge die Macht mit ihm sein.
Ich habe wieder angefangen, was zu schaffen und so legt sich auch das Gefühl der Ohnmacht langsam.
Mit Befremden sehe ich, daß die Zahl der Feiertage von Jahr zu Jahr zunimmt und ein Feiertag pro Ereignis nicht genügt. So wird der katalanische Nationalfeiertag rund 7-10 Tage gefeiert, der sich anschließende Tag der Schutzpatronin der Provinzhauptstadt weitere 7-10 Tage. Hmpf.
Blöd halt, wenn man in der Zeit was zu erledigen hat. Auch die Feierlichkeiten zu Sant Jordi (23. April) und der Mare des Deu de Montserrat (27. April) wachsen nach meinem Eindruck von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig verkürzen sich hier die Öffnungszeiten der Geschäfte, die Provinzregierung will den Sonntag ganz einkaufslos halten (und stößt auf Widerstand). Auf jeden Fall werden wir unseren Lebensmittel-Silo gefüllt halten und haben hoffentlich alles Wichtige bereits erledigt bzw. angestoßen.
Das Ganze hat übrigens natürlich auch noch eine Gegenseite. Da ja auch die Spanier/Katalanen bisweilen in Zeitnot geraten, machen sie Druck. Manchmal schon aus Prinzip, wie es mir scheint. Während das bei Spaniern/Katalanen zu nur geringen Reaktionen führt, beugen sich viele Deutsche ruckzuck dem Druck, um dann festzustellen, daß dafür eigentlich keine Ursache bestand. Auf diese Weise haben einige Deutsche am vergangenen Samstag ein höchst unwichtige Sitzung der Bürgervereinigung besucht.
Ganz was anderes: Ich sammele Herzsteine und normalerweise finde ich hier am Strand immer viele. Nicht so dieses Mal. Schon 10 Tage hier, aber noch nix gefunden.
Als ich heute Morgen mit Rasmus seine Thalasso-Schnüffel-Therapie durchführte und darüber sinnierte, warum ich wohl noch keinen Herzstein gefunden habe, fand ich das hier:

Das ist doch auch was, oder???
Neugierig auf mehr?
Auf der faulen Haut
habe ich über die Osterfeiertage gelegen.
Zum einen, weil mir danach war, zum anderen, weil es hier so voll war, daß man nicht umfallen konnte. Von den 120 Autobahnkilometern von uns nach Barcelona waren gestern knapp 40 km Stau. Da bleibt man besser zu hause.
Außerdem hatte Rasmus Durchfall. Und er hat die an Ostern ausgesprochen dumme Angewohnheit, sein Geschäft nur im absoluten Notfall NICHT auf Gras zu verrichten. Gestern war aber jedes öffentliche Fitzelchen Rasen von Familien besetzt, die Klapptische und -stühle nach draußen trugen/fuhren und gemütlich ihre Mona verspeisten. Kinder, Kinder, das war Streß. Für uns beide…
Im Moment sieht es so aus, als wäre er auf dem Wege der Besserung! Zum Glück. Denn er soll eigentlich ein Nasenspray gegen seinen blöden Pilz kiregen und das kriege ich nur mit der Aussicht auf einige nette Leckerli in ihn rein und die widerum verträgt er überhaupt nicht, wenn er Durchfall hat. Örggs.
Hat zufällig jemand Erfahrung mit Hunden und Nasenspray????
Danke an dieser Stelle auch für Eure Mails und Kommentare; ich werde sie baldmöglichst beantworten.
Gestrickt habe ich wenig – aber *Tusch* meine erste Hufeisenferse. Irgendwie war mir danach, etwas Neues zu probieren.


Leider war es mir nicht möglich, die gut sitzende Ferse an meiner eigenen Ferse zu fotografieren – soo gelenkig bin ich dann auch wieder nicht.
Am ollen Kamel habe ich auch weiter gesponnen und mich wieder geärgert, wie ober-übel sich das Höckertier verspinnt. Hmpf. Und zu allem Elend hat sich der beste Ehemann von allen auch noch erkundigt “wie, biste damit immer noch nicht fertig?” (sic!). Hmpf. Genau die Aufmunterung, die ich brauchte. Aber eine weitere Spule ist voll.
Mittlerweile denke ich allen Ernstes darüber nach, den Kamel-Pulli abzuschreiben. Dieser zugegeben kuschelweiche Flaum verspinnt sich einfach zu schlecht – zumal nach dem Deich-Schaf, das ich als letztes versponnen habe. Mal schauen.
Heute hat sich wie durch Zauberhand die Bevölkerungsdichte normalisiert und wir bemühen uns, alles Wichtige vor den nächsten Feiertagen (Dia de Sant Jordi am 23. April und Tag der Mare de Deu de Montserrat, der schwarzen Jungfrau aus dem Kloster Montserrat, am 27. April) zu erledigen.
Merkt Ihrs? Ich habe einen leichten Koller. Oder einen “Kulturschock”, wenn Ihr so wollt. Heute bin ich dann zu allem Elend auch noch im Touristen-Supermarkt gewesen – und da wird gerade alles umgebaut. Also auch hier ein großes Bauloch (ich HASSE es, wenn Supermärkte, egal wo auf der Welt, ständig umräumen. Supermarkt-Einkäufe sind etwas, was ich schnellstmöglichst erledigen möchte und wenn ich alles suchen muß, klappt das nicht).
Ich habe also nach meinem Lieblingskäse und meiner Lieblings-Gazpacho gesucht. Und was um alles in der Welt finde ich? Ein Regal voll mit kleinen Glas-Stieren, die mit Sangria gefüllt sind. Päarchen – ein Torrero und eine Flamenco-Tänzerin- ca. 10 cm hoch, ebenfalls mit Sangria gefüllt. Als ob Torreros Flamenco-Tänzerinnen heiraten würden! Und was soll man mit einem Fläschlein mit 100 ml Sangria?? Zumal Katalonien ja auch DAS Zentrum des Flamencos ist (ja, ja, auch in Frankfurt kann man Sepplhosen kaufen, aber ich habe halt einen Koller).
Nix für ungut, mir geht’s bestimmt bald wieder normal.
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Neues Projekt
So, die Frühlingssocken sind fertig

Und da ich eigentlich immer auch ein mindless Projekt auf den Nadeln brauche, habe ich Liv begonnen.

Gestrickt wird er/sie (??) aus diversen Maschinen-Konengarnen aus meinen Beständen, sozusagen also aus “Just-in-time-Designergarn” und somit wieder ein Beitrag zu meinem Langzeitprojekt “Rowan from stash”.
Nebenbei: Könnt Ihr raten, was Google zum Thema “Rowan” und “Liv” so alles bringt??
Gestern habe ich noch begonnen, den zweiten Mrs. Beeton aus dem Garn vom Bömmelskes-Schal zu stricken – aber ich kriege die Perlen nicht aufgefädelt. Wenn ich nicht den ersten Mrs. Beeton mit diesem Garn und diesen Perlen schon auf dem Tisch liegen hätte – ich würde wohl nicht glauben, daß das geht. Örggs. Muß ich erwähnen, daß ich keine spezielle Perlennadel hier habe? Und auch der Meinung bin, die eine Nadel, mit der es in Deutschland geklappt hat, mitgenommen zu haben?? Und mit genau der kriege ich etwas jede 20te Perle aufgefädelt???? Hmpf.
Euch allen Frohe Ostern!
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Habt Ihr das schon gesehen?
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Lo mas cool en EUA oder: Für Euch gelesen

Hier also die heutige Beute.
“Creativa” bietet verschiedene einfache Bastelideen, nahezu sprachfrei übrigens (lediglich eine Einkaufsliste, alles andere per Schemazeichnung). Nette Idee.

Labores del Hogar bietet wie immer alle möglichen Techniken: Sticken (diverse Techniken/Stiche – Kreuzstich, Hardanger, Platt-und Stilstiche etc.), Klöppeln (jede Ausgabe mit auf Pappe gedruckten Klöppelbriefen!), Häkeln und Stricken.

Und diesmal wirklich mit hübschen Babysachen. Und bunten Stickvorlagen.

Und mit einer Nachrichtenecke:
“Los Knitting Cafes, cafeterias donde se hacen labores, son la ultima moda en las principales ciudades de los Estados Unidos, como Nueva York y Los Angeles”.
Wußten wir schon längst, oder?? Gibt’s ja nicht nur in den Hauptstädten der USA, sondern auch in Frankfurt! Jawoll!
Und die interessierte Leserin erfährt auch, daß u.a Russell Crowe strickt. Na also, beim letzten Stricktreff noch diskutiert, hier endlich der “Beweis” – er strickt doch!
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Ha!
Derzeit haben wir Strom, Telefon und einen halbwegs fixen Internetzugang (und ich kann endlich auch die Knitty lesen…)!
1250 Hektar Wald sind verbrannt – gestern flogen den ganzen Tagen Lösch-Helis mit diesen (leeren) Wassersäcken unterm Bauch über uns hinweg.
Heute vormittag haben wir verzweifelt versucht, einige Einkäufe zu erledigen. Hier wird ja derzeit sehr viel gabaut; unsere Lebensader-Landstraße nach Tarragona ist ein einziges Bauloch.
Und es ist Semana Santa (Karwoche), in der sich die gefühlte Bevölkerungsdichte verdoppelt.
Anekdote am Rande: Mein Mann war gestern bei unserer Gemüsehändlerin und kam mit einem blutig-verkratzten Unterarm wieder. Auf meine Frage,was ihm denn passiert sei, meinte er, daß es bei Victoria (das ist die Gemüsehändlerin) Orangen für 50 Cent das Kilo gäbe – und er sei zwischen die Fronten geraten… Victoria pflegt dann die Hände zum Himmel zu heben und leicht entnervt ein “mujeres!” in die Runde zu brüllen. Dann geht’s wieder für einige Zeit…
Na, jedenfalls wollten wir heute ganz schlau sein und sind nach Tarragona gefahren, weil wir sicher waren, daß es dort einen neuen Wasserkessel gibt. Aber nichts! Kein einziger! (Und wir haben durchaus schonmal einen gekauft…).
Also dann eben noch zum großen Supermarkt außerhalb, vielleicht hat der ja was. Wie immer aus der Stadt rausgefahren, in den Kreisel rein (nanu, ist aber wenig los heute?) und festgestellt, daß der Kreisel nur noch die eine Zufahrt hat, die wir benutzten. Hmpf. Könnte ma ja mal anzeigen, oder?
Also einmal im Kreis und wieder raus. Fahren wir halt über die Autopista. Blöd nur, daß alle Zufahrten gesperrt sind. Hmpf.
Also ein bißchen sightseeing. Plötzlich ruft mein Mann “Guck mal, hier gibt es irgendwo einen Media Markt, laß uns doch mal gucken”. Und neben dem (unserem!) Supermarkt steht jetzt ein MediaMarkt – ich bin doch nicht blöd. Und der hatte Wasserkessel. Echt und ehrlich. Fast wie zuhause.
Unterwegs führte der Weg wirklich zufällig an meinem Lieblins-Zeitungskiosk vorbei, dem mit den Strickzeitungen. Und da bin ich fast umgefallen: Aus der winzigen Ecke für Handarbeitszeitungen auf Knöchelhöhe ist ein großes Regal geworden – mit vielen, vielen Zeitungen. Hat der Strickvirus etwa auch Katalonien entdeckt??
Gekauft habe erstmal nur eine Labores del Hogar, allerdings gab’s zur ihr eine Ausgabe der “Creativa” umsonst. Und ich muß sagen, ich bin angenehm überrascht. Wirklich nett und geschmackvoll (und nebenbei: die Modelle passen diesmal den Models, nicht wie in den älteren Ausgaben, als die Paßform für meinen Geschmack etwas zu kurz kam…).
So wie es aussieht, werde ich jetzt lernen, spanische Häkelanleitungen zu verstehen.
Bilder zeige ich auch bald, ich muß nur erstmal sehen, ob die DSL-Geschwindigkeit das jetzt wieder zuläßt.
@Sabi: Das mit dem Schnee ist ja echt unglaublich doof! Aber das Alpaka ist doch auch eine Sünde wert, oder??
Als ich heute in den Supermarkt ging, habe ich allen Ernstes ein schwarzes Schweinebaby (wie heißen die denn auf deutsch? Iberische Schweine?) gesehen – auf dem Arm eines Mannes, in ein Handtuch gehüllt.
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Wir sind heil gelandet
und hier ist definitv Frühling.
Aber ansonsten geht alles drunter und drüber. Gestern abend hatten wir in der Nähe einen größeren Waldbrand – Autobahn und Landstraße waren für Stunden gesperrt, 60 Löschzüge und 3 Helis waren im Einsatz.
Heute morgen hatten wir für einige Zeit keinen Strom; der geht jetzt wieder, dafür hat DSL die Geschwindigkeit eines Dampfmodems….
Nachdem ich jetzt nach nur 4 Stunden Arbeit unser Netzwerk endlich in Betrieb habe, gönne ich mir jetzt erstmal eine heiße Dusche. Wer weiß, wann der Strom wieder weg ist.
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Noch schnell ein kurzer Bericht
vom gestrigen Stricktreff in Frankfurt, bevor hier die EDV verpackt wird.
Schön war’s, wie immer. Bilder und noch mehr Berichte gibt es bestimmt schon bald hier.
Verweisen möchte ich noch mal (für alle, die das Pech hatten, nicht dabei sein zu können) auf die Spindelbauanleitung und darauf hinweisen, daß das “gasket” auf deutsch “Durchführungstülle” heißt und z.B. bei Conrad Elektronik unter der Bestellnummr 526959 zu haben ist.


Ich muß mich jetzt nochmal sputen – zuende packen, nochmal putzen, nochmal checken, ob wirklich alles, was mit muß, auch eingepackt ist etc.
Sonntag und Montag verbringe ich im Auto; sobald die EDV in Spanien in Betireb genommen ist, melde ich mich wieder in alter Frische
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